Sport tut auch der Psyche gut! – Wirksamkeit bei Depressionen und Angststörungen

Personaltraining Berlin„Vielleicht solltest du einfach mal Sport machen“: Das haben viele Menschen mit Depressionen oder Angststörungen schon oft gehört. Die Zweifel an der Wirksamkeit bleiben bestehen, nach dem fünften Mal tut der Satz beinahe etwas weh. Doch Sport tut der Psyche tatsächlich gut – das lässt sich sogar wissenschaftlich beweisen.

Dabei muss es natürlich nicht gleich Leistungssport sein, denn dieser würde erkrankte Menschen nur noch zusätzlich belasten. Gegen ein regelmäßiges, individualisiertes Personal Training in Berlin ist aber absolut nichts einzuwenden. Im Gegenteil, ich, als Therapeutin und ganzheitlicher Coach begleite dich.

Es hebt die Stimmung, stärkt das Selbstvertrauen und kann gegen Schlafprobleme und Gedankenspiralen helfen. Vereinbare gleich einen Termin, damit wir uns persönlich unterhalten können. Kontakt

Warum Sport nicht nur die Figur formt, sondern auch der Psyche gut tut

Hypnose Berlin, CoachingDass Sport gut für die Psyche ist, ist sogar wissenschaftlich nachweisbar. Denn durch Bewegung werden Glückshormone, sogenannte Endorphine ausgeschüttet, die die Gehirnchemie verändern und das Wohlbefinden steigern. Außerdem erzeugen sich wiederholende Bewegungen, beispielsweise beim Laufen, einen meditative Effekt im Gehirn, der gerade bei Nervosität und Unruhe besänftigend wirkt. Deshalb reicht oft schon eine leichte sportliche Betätigung aus, um Stress abzubauen und sich spürbar besser zu fühlen.

Bewegung ist aber nicht nur ein Stimmungsaufheller, sondern auch ein natürliches Schlafmittel. Vielen Angstpatienten und depressiven Menschen fällt es schwer, ein- oder durchzuschlafen oder morgens aufzustehen. Wenn sie tagsüber in einem moderaten Maße Sport machen, kann sich das ändern: Die Bewegung unterstützt nämlich die Schlafphase, in der sich das Gehirn regeneriert. 

Natürlich verändert Sport aber auch das Selbstbild. Wer merkt, dass sich die Muskeln kräftigen oder dass immer längere Strecken gelaufen werden können, ist stolz auf sich und wird selbstbewusster. Denn durch diese Fortschritte empfinden wir uns als selbstwirksam: Wir erleben, dass wir etwas an unserer Situation ändern können, und sind später in der Lage, diesen Ansatz auch auf den Alltag zu übertragen. Und zuletzt ist Sport auch eine Ablenkung. Liegt die Konzentration auf der körperlichen Betätigung, bleibt kein Raum mehr zum Nachdenken über Probleme. Durch das gemeinsame Training, wird dir klar,  dass das Leben nicht nur aus Sorgen besteht. Ich begleite dich als Therapeutin und Personaltrainerin ganzheitlich in meinem Coaching.

Warum hilft Sport gegen Angststörungen?

Mit Sport können Angstpatienten ihr Selbstbewusstsein stärken. Ich habe mich auf Ängste spezialisiert und seit Jahren Erfahrungen in dem bereich. Wer regelmäßig sportliche Fortschritte macht, erlebt sich als selbstwirksam, ausdauernd und stark und erkennt zunehmend seine eigenen Fähigkeiten. Das hilft, mehr Vertrauen in sich selbst zu entwickeln und sich auch alltäglichen Herausforderungen, die bisher mit Angst besetzt wird, besser stellen zu können.  Zudem spielt die Biochemie eine große Rolle: Rhythmische Bewegungen, wie sie zum Beispiel beim Jogging vorkommen, haben einen meditativen Effekt, der das Gehirn beruhigt und von der Angst ablenkt. Außerdem ist es bei den meisten Sportarten wichtig, auf die eigene Atmung zu achten, was auch bei Panikattacken ein bedeutsamer Skill ist. Wer unter sozialen Ängsten leidet, kann den Sport außerdem als gemeinsames Interesse nutzen, über das man ins Gespräch kommt. Schon kleine Konversationen im Fitnessstudio oder beim Personaltraining helfen, die Anspannung zu überwinden.

Warum hilft Sport gegen Depressionen?

Bei vielen Menschen sind Grübeleien und Gedankenkreisen ein maßgeblicher Teil der Depression. Diesen Gedankenkreisen können sie entkommen, indem sie sich ablenken – beispielsweise durch Sport. Wer sich auf die Bewegung konzentriert, macht sich zumindest für ein paar Minuten keine Sorgen mehr über den Rest seines Lebens. Zusätzlich kommt hier die Selbstwirksamkeit ins Spiel. Wer glaubt, zu stagnieren und nichts erreichen zu können, merkt durch den Sport, dass es nicht so ist. Die täglichen kleinen Fortschritte und erreichten Leistungen motivieren und inspirieren Patienten, sich auch in anderen Situationen nicht mehr als ausgeliefert und hilflos zu empfinden. Als Therapeutin biete ich den richtigen Ansatz und verbinde den Sport mit dem Coaching, oder Therapie. Ich begleite dich ganzheitlich.

Und zuletzt schüttet der Sport verschiedene Hormone aus, die das Wohlbefinden verbessern. So handelt es sich zum Beispiel bei Kortisol um einen Botenstoff, der für die Kommunikation zwischen Nervenzellen verantwortlich ist. Bei depressiven Menschen ist die Wirkung von Kortisol blockiert – regelmäßiger Sport wirkt diesem Problem entgegen und verbessert die Hirnchemie.

Coaching und Sport gegen Depressionen: Was Personaltraining mit mir dir bringt

Personaltraining Berlin und Coaching
Personaltraining Berlin und Coaching, Sonja

Bei Depressionen und Angststörungen fällt es oft schwer, sich zum Sport zu motivieren und auch am Ball zu bleiben. Ein Personaltraining kann dann den gewünschten Erfolg verschaffen. Ich bin Therapeutin und stehe immer zur Seite, werde dich begleiten, auch über längere Zeit. Durch unsere Zusammenarbeit wirst du motiviert bleiben um die selbst gesetzten Ziele zu erreichen. Im Personal Training kann ein individuelles Beratungsgespräch herausfiltern, welches Sportprogramm sich eignet, welche Ziele anvisiert werden können und welche Hürden noch genommen werden müssen. Anschließend können Sport, Ernährungsberatung, Coaching und Stressbewältigung zu einem ganzheitlichen Konzept verbunden werden, das langfristig zum Erfolg führt. Möchtest du starten?

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Sonja Personaltrainer Berlin
Sonja Personaltrainer und Coach Berlin