Angststörungen im Überblick

Es gibt verschiedene Arten von Angststörungen. Die häufigen sind:

  • Panikstörungen
  • generalisierte Angststörungen
  • soziale, spezifische Phobien
coaching in berlin - Personal Training

Angststörungen, Phobien oder auch Panikattacken treten immer häufiger auf. Ängste können das Leben bestimmen und zu weiteren Beschwerden führen und chronisch werden. Doch Ängste lassen sich Behandeln. Als psychologische Beraterin und Coach berate ich Menschen, die professionelle Hilfe in Anspruch nehmen möchten. Stell Dich Deinen Ängsten und nutze meine Unterstützung dabei.

Auf einen Blick: Angststörungen

Angst gehört zum Leben dazu. Jeder Mensch kennt das Gefühl von Angst. Das Gefühl ist die normale Reaktion auf Gefahr, in manchen Situationen kann es sogar lebensrettend sein. Angst ist eine biologische (Stress-) Reaktion, die den Körper auf eine Kampf- oder Fluchtsituation vorbereiten soll. Bei einer Angststörung handelt es sich jedoch nicht um Angst vor einer echten Bedrohung, es geht um eine übersteigerte Angst vor eigentlich ungefährlichen Situation oder Objekten. Ängste zeigen sich in körperlichen Reaktionen wie Herzrasen, Schwitzen, Zittern, Unruhe, Unwohlsein, bis hin zur Panikattacke.
  • Rund 15% in Deutschland leben mit einer Angststörung
  • Angststörungen können behandelt werden
  • Wichtig ist es, die angstauslösenden Situationen nicht zu vermeiden
 

Wie entstehen Angststörungen

Die Entstehung von Angststörungen wird auf ein komplexes Zusammenwirken verschiedener Faktoren zurückgeführt. Chronische Belastungen und Stress führen zu einem erhöhten Erregungs- und Anspannungsniveau und fördern die Entstehung von Ängsten. Es gibt noch weitere Faktoren, die Ängste auslösen können: Durch belastende Lebensereignisse, ungünstige Lebensstile.

  • Psychosoziale Faktoren
  • Lerntheoretische Faktoren
  • Genetik

Bei den psychosozialen Faktoren könnten Kindheitstrauma, Tod, Trennung zur Angststörung führen. Lerntheoretische Faktoren, die Erziehungsstile spielen eine Rolle, die Angst wird als fehlerhafter Prozess gelernt. Ängste, Phobien und Verhalten lassen sich behandeln. Um langfristig Angst zu bewältigen, müssen Belastungen und Stress reduziert und das Erregungsniveau mit körperlicher Anspannung gesenkt werden.

 

Es gibt verschiedene Arten der Angststörungen

 
Panikstörungen – Plötzlich auftretende Angstanfälle. Die Panikattacken treten plötzlich auf und nehmen an Stärke zu. Die Panik kann aus heiterem Himmel auftreten.
 

Agoraphobien – bei dieser Phobie haben die Betroffenen Angst, sich in eine Menschenmenge, auf öffentliche Plätze zu begeben, oder alleine zu reisen.

Soziale Phobien – bei einer Sozialphobie handelt es sich die Furcht vor prüfender Betrachtung, vor allem in kleinen Gruppen.  Angst vor negativer Beurteilung.

Spezifische Phobien die Angst ist eigentlich unbegründet vor Situationen oder Objekten, z. B. Tiere, Dunkelheit, Zahnarztbesuch oder Gewitter.

Generalisierte Angststörungdie Betroffenen können nicht angeben, wovor sie eigentlich Angst haben, es sind eher quälende Gedanken und Sorgen, dass ihnen oder Ihrem Umfeld etwas passieren könnte. Es ist die permanente Besorgtheit. 

Angststörungen lassen sich behandeln, Therapieformen

Ängste lassen sich behandeln, als Behandlungsoptionen stehen verschiedene Medikamente und Therapien zur Auswahl.  Jedoch sollte auf die Präferenz des Patienten berücksichtigt werden. Empfehlenswert ist die Verhaltenstherapie, die Verhaltenstherapie umfasst, kognitive, verhaltensverändernde, emotionsfördernde sowie konfrontative Elemente. Die Therapie kann als Einzeltherapie oder Gruppentherapie angeboten werden.

Die Ziele der Therapie

  • Angstsymptome und Vermeidungsverhalten reduzieren
  • die Rückfallwahrscheinlichkeit zu reduzieren
  • die Lebensqualität verbessern

Die Wirkung einer Behandlung sollte durch eine klinische Untersuchung oder entsprechende Skalen regelmäßig überprüft werden.

 

Sport & Bewegung:

Bei Ängsten / Phobien ist Sport als ergänzende Maßnahme zur Therapie empfehlenswert.

Ich biete ein gezieles Personal Training.

Sport und Psyche:

Fitness und Bewegung halten nicht nur fit, sondern helfen auch bei seelischen Problemen. Zur Reduktion von Angst, Stress und Anspannungen eignet sich ein regelmäßiges Training. “Sport entspannt besser als jedes andere Verhalten.” Bei vielen psychischen Problemen ist Sport eine sehr wirksame Methode. Sport verbessert das Wohlbefinden. Vor allem bei Angst und Depressionen ist Bewegung eine sinnvolle Maßnahme.

Jedoch sollten vor dem Training ein paar Details besprochen werden, die Ruhezeiten, Pausen, wie das Training geplant und durchgeführt wird. Alle das erfähst Du im persönlichen Coaching, nutze die Vorteile des Personal Trainings. Ich biete ein gezieltes Training auf Deine Situation mit meinem Fachwissen, als Personal Trainer und psychologische Beraterin.

Ich biete das Personal Training für eine gesunde Fitness, Stressabbau und Wohlbefinden, als Ergänzung empfehle ich Entspannungsverfahren, hier eignet sich das PMR, die Progressive Muskelentspannung, das Autogene Training oder Yoga. 

Ein Training sollte immer individuell auf die aktuelle Situation, sowie Befinden und anderen wichtigen Faktoren eine Rolle spielen. Ich bin Personal Trainerin, Ernährungsberaterin mit psychologischem Wissen und Hintergrund und kann Dich individuell beraten und betreuuen. Ich freue mich auf Deine Kontaktaufnahme, erstes Gespräch und gemeinsames Personal Training in Berlin.

Personal Training in Berlin, Du erreichst mich über das Kontaktformular: Kontakt