Ängste im Personal Training bearbeiten

  • ich bin Personaltrainer und Therapeutin
  • ich arbeite ganzheitlich

Es ist bekannt, dass jeder Mensch Ängste und Sorgen hat, aber manchmal können sie übermäßig werden und unbegründet sein, was zu einer Angststörung führt. Etwa 25% aller Menschen erleben mindestens einmal in ihrem Leben eine solche seelische Erkrankung. Dieser Artikel soll mehr Informationen über normale und krankhafte Ängste sowie Behandlungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit Personaltraining und Coaching vermitteln.

Zusammenfassung des Artikels

Angst als Emotion

Angst als Emotion ist eine normale Reaktion auf Gefahr. Es soll Menschen helfen, entweder die Ursache der Bedrohung zu beseitigen oder zu fliehen und ist erstmal nicht schlimm.

Angst als Krankheit

Bei einer Angststörung sind die Angstgefühle übermäßig und überschreiten das normale Maß. Dies hat einen starken Einfluss auf die Lebensqualität und den Alltag der Betroffenen, daher sollte gehandelt werden. Durch Personal Training und Coaching.

Behandlung

Angststörungen können durch Therapie, Bewegung oder Medikamente wirksam behandelt werden. Es ist wichtig, sich den angstauslösenden Situationen zu stellen, anstatt sie zu vermeiden und das lernen wir im gemeinsamen Coaching. Wir schauen uns deine Auslöser und Ängste an. Als Personal Trainer und Angst-Therapeutin gehen wir deine Sorgen an.

Angst und Sport – Personal Training

Angst und Sport können auf verschiedene Arten miteinander verbunden sein. Auf der einen Seite kann Sport helfen, Ängste zu reduzieren und Stress abzubauen. Auf der anderen Seite können Sportlerinnen und Sportler aufgrund von Verletzungen, Wettkampfdruck oder Leistungsängsten unter Angstzuständen leiden.  Hier ist das richtige Maß und Betreuung wichtig. Insgesamt kann Sport als Teil einer umfassenden Therapie zur Behandlung von Angststörungen eingesetzt werden, da er Stress reduzieren, das Selbstbewusstsein stärken und das allgemeine Wohlbefinden fördern kann. Es ist jedoch wichtig, die individuellen Bedürfnisse und Grenzen zu berücksichtigen und gegebenenfalls professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

 

Was sind Angststörungen?

Angst ist ein alltägliches Gefühl, das uns in bestimmten Situationen schützen kann und sogar lebensrettend sein kann. Bei einer Angststörung handelt es sich jedoch um übersteigerte Ängste oder Furcht vor Dingen oder Situationen, die andere Menschen als normal empfinden würden und nicht unbedingt eine reale Bedrohung darstellen.

Körperliche Symptome, die mit Angststörungen einhergehen können, sind Herzrasen, Schwitzen, Zittern, Atemnot, Übelkeit, Brustenge und Schwindel.

Es gibt verschiedene Arten von Angststörungen, zu denen die häufigsten gehören:

  • Panikstörung: plötzlich auftretende Angstanfälle, die extreme Ängste wie Todesangst oder „Panikattacken“ auslösen können und meist nur wenige Minuten andauern.
  • Agoraphobie: Angst vor engen Räumen, Menschenmengen oder weiten Plätzen.
  • Generalisierte Angststörung: anhaltende Ängste und Sorgen, die zu Anspannung, innerer Unruhe und Nervosität führen.
  • Soziale Phobie: Angst vor negativer Beurteilung durch andere Menschen.
  • Spezifische Phobie: Angst vor bestimmten Dingen oder Situationen, die an sich nicht gefährlich sind, wie Spinnen, Spritzen oder Fliegen.

Wo hört „normale“ Angst auf, wann wird es krankhaft?

Die meisten Menschen haben schon einmal Angst empfunden, sei es vor Spinnen, in engen Räumen oder vor öffentlichem Reden. Das allein bedeutet jedoch nicht, dass man an einer Angststörung leidet. Es wird erst dann zu einer Angststörung, wenn die Ängste außer Kontrolle geraten und übersteigert sind.
 

Die genauen Ursachen für Angststörungen sind noch nicht vollständig verstanden. Es gibt jedoch verschiedene Faktoren, die dazu beitragen können:

  • Biologische Faktoren: Eine Rolle spielen hier beispielsweise Veränderungen im Gehirn und im Hormonhaushalt. Auch eine genetische Veranlagung kann eine Rolle spielen.
  • Psychologische Faktoren: Frühe traumatische Erfahrungen oder belastende Lebensereignisse können Angststörungen begünstigen. Auch ein bestimmter Denkstil, bei dem man sich ständig Sorgen macht und negative Gedanken hat, kann eine Rolle spielen.
  • Umweltfaktoren: Stress, finanzielle Sorgen, familiäre Konflikte oder eine belastende Arbeitsumgebung können Angststörungen auslösen oder verstärken.

Es ist häufig eine Kombination mehrerer Faktoren, die zur Entstehung einer Angststörung führt. Eine genaue Diagnose und die Identifikation individueller Auslöser können dabei helfen, die Behandlung effektiver zu gestalten. Ich kann eine Diagnose stellen, dich betreuen und Unterstützen.

Ich arbeite ganzheitlich als Coach & Therapeutin. Wir gehen deine Ängste an.

 

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